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By Erwin Bauer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Hier dürfen uns die Verhältnisse der wachsenden Metazoen nicht irre führen, denn bei denselben handelt es sich, wie wir im Kapitel Zellenlehre noch des näheren ausführen werden, um eine Vermehrung nach den Gesetzen des vorigen Kapitels. 33 Bei den Pflanzen sehen wir es bestätigt durch das einfache Experiment der Messung der Anzahl der Oxygenblasen bei Licht und Schatten. Wobei die Intensität der Belichtung den Grad der Assimilation, die Anzahl der in der Zeiteinheit aufsteigenden Oxygenblasen den Grad der Dissimilation anzeigt.

Hier dürfen uns die Verhältnisse der wachsenden Metazoen nicht irre führen, denn bei denselben handelt es sich, wie wir im Kapitel Zellenlehre noch des näheren ausführen werden, um eine Vermehrung nach den Gesetzen des vorigen Kapitels. 33 Bei den Pflanzen sehen wir es bestätigt durch das einfache Experiment der Messung der Anzahl der Oxygenblasen bei Licht und Schatten. Wobei die Intensität der Belichtung den Grad der Assimilation, die Anzahl der in der Zeiteinheit aufsteigenden Oxygenblasen den Grad der Dissimilation anzeigt.

Der zweite Faktor ist eigentlich das Maß der Intensität der Lebensfunktionen, wir können ihn als Dissimilationsgrenze bezeichnen, wenn wir darunter die größtmögliche Energieabgabe verstehen. Diese Energieabgabe kann aber nur in Form von regulatorischen Lebensfunktionen geschehen. Der zweite Faktorbedeutet also eigentlich die Summe der regulatorischen Lebensfunktionen. Nun wird aber dieser zweite Faktor, die Dissimilationsgrenze notwendigerweise von dem ersten, der Assimilationsgrenze bestimmt, je höher die Assimilationsgrenze liegt, um so größer ist die Summe der regulatorischen Lebensfunktionen; und diese Faktoren bestimmen den Grad der Anpassung.

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